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Kulturerbe-Routen
Yongdamsa (Andong)
Joseon-Dynastie

Yongdamsa (Andong)

Provinz Gyeongsangbuk Stadt Andong 길안면 미내소일길 138

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Über diesen Ort

※ Bitte beachten Sie vor Ihrem Besuch: Aufgrund eines Waldbrands im März 2025 wurden die Muryangjeon-Halle und die Hwaeom-Vortragshalle von Geumjeongam vollständig zerstört. Yongdamsa ist ein Tempel in Geumgok-ri, Giran-myeon, Andong, der Gounsa untersteht, dem Haupttempel der 16. Diözese des Jogye-Ordens des koreanischen Buddhismus. Er wurde vom Mönch Hwaeom während der Regierungszeit von König Munmu von Silla gegründet und blühte in der Antike und im Mittelalter stark auf; er soll bis zu drei zugehörige Einsiedeleien besessen haben. Während der japanischen Invasionen von 1592 brannte er jedoch nieder und wurde 1574 (7. Jahr von König Seonjo) vom Mönch Song Hye-jeung wiederaufgebaut. Danach verfiel er infolge zweier Brände erheblich. Der Tempel hat insgesamt vier Gebäude: die Muryangjeon-Halle, die Daeungjeon-Halle, die Mönchsunterkünfte und die Meditationshalle. Von diesen ist die Muryangjeon-Halle von Yongdamsa als Kulturgut der Provinz Gyeongsangbuk-do ausgewiesen. Im Inneren der Haupthalle befindet sich ein sitzender Amitabha-Buddha, um den herum ein Rückaltar-Taenghwa, ein Berggeist-Taenghwa und ein Ksitigarbha-Taenghwa geweiht sind. Die Muryangjeon-Halle von Yongdamsa hat zwei zugehörige Einsiedeleien, Geumjeongam und Ragam. Am Berghang rechts vom Eingang von Geumjeongam stehen eine Stupa und eine Stele, und etwas höher liegt die Hwaeom-Vortragshalle. Die Hwaeom-Vortragshalle von Geumjeongam in Yongdamsa ist als Kulturgut der Provinz Gyeongsangbuk-do ausgewiesen; dieser Ort ist als glückverheißende Stätte in Form eines seine Eier bebrütenden Kranichs oder einer schönen, Seide webenden Frau (die Form der 'Jade-Jungfrau, die Brokat webt') bekannt. Links von Geumjeongam befindet sich der Uisang-Fels, an dem der Große Meister Uisang den Weg geübt haben soll. Die Steinlaternen der Muryangjeon-Halle von Yongdamsa sind zwei Laternen, wobei die rechte Spuren eines gespaltenen Pfeilers aufweist. Es sind achteckige Pfeiler von etwa 164 m Gesamthöhe, und die Sockel beider Laternen scheinen aus Naturstein in Gestalt einer Schildkröte zu bestehen. Die Stelle, an der das Licht steht, ist mit einem Muster verziert, das vermutlich eine Lotosblüte darstellt.