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Sinheungsa-Tempel (Sangju)
Japanische Kolonialzeit

Sinheungsa-Tempel (Sangju)

32 Jungbeol 2-gil, Hwabuk-myeon, Sangju-si, Gyeongsangbuk-do

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Über diesen Ort

Der Sinheungsa-Tempel in Sangju, Gyeongsangbuk-do, wurde 1925 von der Bodhisattva-Praktizierenden Kim Gyo-sun (Dharma-Name: Annaenghaeng) gegründet. Im Jahr 1926 wurde sie in den sogenannten 'Chrysanthemen-Vorfall' verwickelt (Verwendung des für den japanischen Kaiser reservierten Chrysanthemen-Musters an Fenstergittern) und eingesperrt, wo sie ein 20-tägiges Fastgebet unternahm, das japanische Polizeibeamte erstaunte. Im folgenden Jahr, nach ihrer Freilassung, widmete sie sich dem Retten fühlender Wesen durch Gebet und Meditation.