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Naejangsa (Jeongeup)
Joseon-Dynastie

Naejangsa (Jeongeup)

전북특별자치도 정읍시 내장산로 1253 (내장동)

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Über diesen Ort

Naejangsa, geborgen im Schoß des schönen Naejangsan-Nationalparks, wurde 636 (37. Jahr von König Mu von Baekje) vom Meister Yeongeun gegründet, der es Yeongeunsa nannte; damals soll die Tempelanlage aus etwa 50 Gebäuden bestanden haben. 1098 (3. Jahr von König Sukjong) errichtete und erneuerte Meister Haengan die Pavillons und Gebäude, und 1557 (12. Jahr von König Myeongjong) errichtete Meister Huimuk am Standort des Yeongeunsa die Kulthalle und den Mönchsbau und gab dem Tempel, weil er glaubte, im Berg seien unerschöpfliche Schätze verborgen, den Namen Naejangsa. 1592 (25. Jahr von König Seonjo), während der Imjin-Invasion, vollbrachte Meister Huimuk, damals Abt von Naejangsa und Anführer der Mönchssoldaten, zusammen mit seinen Mönchen das Verdienst, die Annalen der Joseon-Dynastie und das Porträt von König Taejo zu bewahren, die in die Einsiedeleien Yonggulam, Eunbongam und Biraeam am Naejangsan gebracht worden waren. Was während der Jeongyu-Invasion vollständig niederbrannte, baute Meister Buyong 1639 (17. Jahr von König Injo) wieder auf und vergoldete die Buddha-Statuen neu; und 1779 (3. Jahr von König Jeongjo) setzte Meister Yeongdam das Daeungjeon und das Siwangjeon instand und baute den Mönchsbau um. 1923 belebte Meister Hakmyeong den Tempel stark wieder, und 1938 verlegte Meister Maegok ihn an den heutigen Standort, setzte das Daeungjeon instand und errichtete das Myeongbujeon und den Mönchsbau neu. Nachdem er am 12. Januar 1951 abgebrannt war, gelang der Wiederaufbau erst, als 1957 der Mönch Yaeun den Mönchsbau Haeundang errichtete und 1958 der Mönch Dacheon das Daeungjeon aufbaute. Er wurde zwischen 1960 und 1962 sowie zwischen 1974 und 1977 wiederaufgebaut, 1992 wurden der Mönchsbau Hyangjeogwon und der Glockenpavillon errichtet und 1997 das Haeundang wiederhergestellt. Zu den heutigen Bauten gehören das Daeungjeon, das Geungnakjeon, das Gwaneumjeon, das Myeongbujeon, das Samseonggak, das Cheonwangmun, der Glockenpavillon (Beomjonggak), das Jeonghyeru und das Einsäulentor (Iljumun).