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Aseokjeong
Joseon-Dynastie

Aseokjeong

전북특별자치도 익산시 금마면 아리랑로 9-34

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Über diesen Ort

Das Aseokjeong ist ein während der japanischen Kolonialzeit errichteter Pavillon in Geumma-myeon in der Stadt Iksan in der autonomen Sonderprovinz Jeollabuk-do. Es heißt, dass So Jin-hong es 1934 westlich des Schießplatzes errichtete, wo der Minister Munjeong, Yakgok So Se-yang, im Toehyudang mit dem Bogen schoss — auf einem Grundstück, auf dem über Generationen die Nachkommen seiner Vorfahren aus dem So-Clan von Jinju, Gonam So Se-ryang und Yanggok So Se-yang, gelebt hatten. Es wird erzählt, dass damals vor dem Aseokjeong klares, kühles Wasser floss und es auch einen breiten Felsen gab, was es zu einem idealen Rastplatz machte. Das Aseokjeong liegt am Hang eines Berges: Auf dem Grundstück wurde ein niedriges Fundament aus länglichen Quadersteinen errichtet und Säulen auf runden Basissteinen aufgestellt. Der Boden besteht aus zusammengefügten Dielen (Umulmaru), und zwischen dem Fuß der Säulen und den den Boden bildenden Balken wurden Querhölzer in Form des Zeichens „八“ angebracht, um ihn zu stützen. Auf dem Boden wurde ein etwa einen Cheok hohes Geländer angebracht, verkleidet mit Brettern, die in Form des Zeichens „亞“ und als Ansang durchbrochen sind, um den Wind durchzulassen. Das Dach ist ein Walmdach mit doppeltem Dachvorsprung, und unter dem Firstbalken ist der Bautext (Sangnyangmun) mit dem Baujahr erhalten. Insgesamt wirkt es makellos und bewahrt hinsichtlich der Holzkonstruktionstechnik verhältnismäßig traditionelle Methoden, während es zugleich die neuen Bautechniken der japanischen Kolonialzeit widerspiegelt — ein bedeutungsvolles Denkmal.